KEB auf Sendung: Bildung bei TVA


Die KEB ist medial präsent

 „Kaum zu GLAUBEN?“ - so heißt die neue Sendereihe des regionalen Fernsehsenders TVA und des Bistums Regensburg. Die Erstausstrahlung der Pilotfolge „Glaube und Naturwissenschaft – das passt!“ am Samstag, den 25. Juli 2020, fand großen Anklang.

Die junge Psychologie-Studentin Marie Kinsky und der Physik-Professor Dr. Ferdinand Evers sprechen darüber, wie man als wissenschaftlich denkender Mensch mitten im Leben heute noch ernsthaft glauben kann. Entwickelt wurde das Format in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg, dem Akademischen Forum Albertus Magnus und der Bischöflichen Presse- und Medienabteilung.

Wolfgang Stöckl, Bischöflicher Beauftragter für Erwachsenenbildung, zeigt sich von dem Projekt begeistert: „Die Sendungen bieten eine hervorragende Gelegenheit für spannende Diskussionen! Ganz im Sinne der Katholischen Erwachsenenbildung: Fragen aufgreifen, die viele Menschen haben, und einen Rahmen schaffen, wo man voneinander lernen kann.“

Aufgegriffen werden in den Sendungen übrigens auch grundlegende Themen aus dem Buch „Zur Erneuerung der Kirche. Geistliche Impulse zu aktuellen Herausforderungen“ von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer auf, das erst kürzlich im Regensburger Verlag Friedrich Pustet erschienen ist.

Genesis oder Big Bang?

Wie stehen Glaube und Wissenschaft zueinander – so lautet die Kernfrage der ersten Folge. Prof. Dr. Ferdinand Evers, Vater von vier Töchtern und Theoretischer Physiker mit dem Schwerpunkt Theorie der Kondensierten Materie, vertritt die These: Glaube und Naturwissenschaft gehören eng zusammen. Aber wie plausibel ist dieser Ansatz? Marie Kinsky hakt nach und bringt ernst zu nehmende Anfragen ein. Und TVA-Moderator Matthias Feuerer gibt dem 20-minütigen Austausch über Big Bang, Schöpfungsglaube, Vernunft und Religion einen authentischen Rahmen.

Auch bei den weiteren Folgen der Sendereihe werden kompetente und sympathische Gesprächspartner unterschiedliche Glaubensfragen auf charmante und leicht verständliche Weise diskutieren. Themen werden nach der Sommerpause unter anderem sein: Wertmaßstäbe im derzeitigen Europa, der Mehrwert des Christlichen fürs eigene Leben, der Sinn der Kirche und „Corona“ als Konsequenz eines problematischen Umgangs mit der Schöpfung.

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