Orthodoxe Synagoge und liberal-jüdische Stadtführung München

- Führung durch die Synagoge
- Führung durch die Innenstadt zu wichtigen Punkten der jüdischen Geschichte
Zum Hintergrund:
Jüdisches Leben stand in der Geschichte Münchens fast immer unter politischer Spannung. Der Stadtrat räumte 1999 der orthodox-jüdischen Gemeinde einen repräsentativen Platz in der Stadtmitte ein und im März 2007 konnte das Gemeindezentrum eröffnet werden. Die orthodoxe Synagoge steht am St. Jakobsplatz in München, in direkter Nachbarschaft zu Marienplatz und Viktualienmarkt und nennt sich Ohel Jakob, das Zelt Jakobs. Gemeinsam mit dem Gemeindezentrum und dem Jüdischen Museum bildet der moderne Gebäudekomplex einen prominenten Identifikationsort für die orthodoxen Juden Münchens.
Auf dem Spaziergang vom Hauptbahnhof zum Jakobsplatz durch die Innenstadt rückt das Liberale Judentum ins Bewusstsein. James Cohen führt uns zu wichtigen Orten im jüdischen München und erklärt nebenbei die Unterschiede zwischen liberalem, konservativem und orthodoxem Judentum - aus einem sehr interessanten Blickwinkel: er fühlt sich in der konservativen Liturgie zuhause, ist aber trotzdem Gemeindemitglied im liberal-jüdischen Beth Shalom e.V.

Leitung:

Beate Eichinger

Referent:

James Cohen

Datum Di 05.11.2019, 9.40 - 18.10 Uhr
Ort München
Gebühr 30,- €/Person (inkl. Bus-/Bahn-Ticket) bzw. 17,- €/Person bei individueller Anreise
Veranstalter Fachst. Umwelt & ökosoziale Gerechtigkeit in Kooperation mit KEB i. B.
Anmeldung bei der Hauptabteilung Seelsorge/Fachstelle Umwelt & ökosoziale Gerechtigkeit, schriftlich mit Flyerabschnitt oder per Mail unter: seelsorgeamt@bistum-regensburg.de, Infos unter Tel.: 0941 / 597-1605
Anmeldung bis 24.10.2019

Weitere Informationen:

Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer!

Sie finden auch Informationen und weitere Veranstaltungen auf der Homepage der Fachstelle Umwelt & ökosoziale Gerechtigkeit:

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